Nutzerkonto

»Es gibt nichts zu erzählen!«
  • Mutterfigur
  • Konzentrationslager
  • Autobiographie
  • Lachen
  • Kindheit
  • Mutterschaft
  • Erinnerung
  • Identität
  • Trauma
  • Körper
  • Autorenfilm
  • Sorge
Eine Reise literarischer Grenzüberschreitungen
  • Gegenwartsliteratur
  • Literaturwissenschaft
  • Essay
  • Literaturgeschichte
  • Ästhetik
  • Ingeborg Bachmann
  • Avantgarde
Surrogacies
  • Mutterfigur
  • Vaterfigur
  • Gegenwartskunst
  • Feminismus
  • Mutterschaft
  • Körper
  • Gender
  • Reproduktionsmedizin
  • Queer Theory
  • Ästhetik
Weitere Themen
  • minima oeconomica

    minima oeconomica

    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

    • Finanzkrise
    • Finanzmärkte
    • Diskursgeschichte
    • Wirtschaft
    • Ökonomisierung
    • Ökonomie
  • Wissen-Nicht-Wissen

    Wissen-Nicht-Wissen

    • Wissensgeschichte
    • Epistemologie
    • Poetik
    • Staunen
    • Literaturwissenschaft
    • Potentialität
    • Experiment
    • Müßiggang
    • Poetologie des Wissens
    • Nicht-Wissen
  • Medien des Viralen – Viren des Medialen

    Medien des Viralen – Viren des Medialen

    • Ansteckung
    • Soziale Netzwerke
    • Biopolitik
    • Medien des Sozialen
    • Krankheit
    • Immunisierung
    • Hygiene
  • Autofiktion | Metafiktion

    Autofiktion | Metafiktion

    • Fiktion
    • Fiktionstheorie
    • Autofiktion
    • Erinnerung
    • Autobiographie
Haifa’s architectural modernism
Haifa’s architectural modernism

Ines Weizman

The Architectural Casino

The Bat Galim Casino marks the point of connection for stories whose threads run along intercontinental channels to the French-American performer Joséphine Baker, while another narrative thread follows the hearing-impaired Viennese architect Adolf Loos and some of his clients, who emigrated to Haifa, highlighting the story of how home-sick migrants aimed to recreate a piece of Europe in Palestine. Weizmans encounter with architect and filmmaker Amos Gitai leads to a deeper investigation of the story of his father, Munio Weinraub,...
  • Modernismus
  • Erinnerung
  • Israel
  • Architekturgeschichte
  • Libanon
Kunst
Courbets Gesicht, erfunden von Baudelaire

Michael F. Zimmermann

Courbets Gesicht, erfunden von Baudelaire

OPEN
ACCESS
  • Zeichnung
  • Selbstporträt
  • Malerei
  • Subjekt
  • Kunstgeschichte
  • Realismus
  • Kunsttheorie
  • Subjektkritik

Chantal Akerman

Meine Mutter lacht

Ich bereite mich auf ihren Tod vor. Wie machst du das, fragt jemand. Ich versuche, mir mich ohne sie vorzustellen. Und ich denke, das wird gehen. Nicht für sie. Für mich. Oder das Gegenteil. Aber anscheinend kann man sich nicht wirklich vorbereiten, also vergeude ich meine Zeit. Sie hat schreckliche Lebenslust. Und du? Ich habe keine Ahnung.
  • Erinnerung
  • Autobiographie
  • Autorenfilm
  • Kindheit
  • Identität
Literatur

Ann Cotten

Das Schöne, Mensch, ist das nicht objektiv?

— Inwiefern bist du Kommunistin – da wir das definieren ­müssen: jemand, die überzeugt ist, dass eine von Grund auf andere Orga­nisationsform des gemeinschaftlichen Lebens den Menschen gut­tun würde, –

— Moment, ist das nicht auch ein Monarchist oder ein Sektenführer?

— Mit Fokus auf Gerechtigkeit.

— Aber die Leute sollen anders sein, ja?

— Total anders.

— Bist du nicht einfach Misanthropin?

 

––––––––––––––––––––––

 

— Nein, weil es gibt Leute, die ich sehr mag, und ich verstehe deswegen nicht, warum die meisten so dumm, oarsch und nervig sind.

— Die meisten Leute stört das nicht so sehr wie dich, wie die anderen sind.

— Ach ja? In meiner Beobachtung stört die meisten Leute alles, was anders ist als sie. Deswegen braucht es Regeln, wie man sich anständig verhält gegenüber Leuten, die man zum Großteil nicht mag.

— Du hast gerade sehr gelitten in einem Zugabteil mit zwei jungen Großmüttern, die miteinander ins Gespräch gekommen sind, während du »arbeiten« wolltest. Und...

OPEN
ACCESS
EN
  • Dialektik
  • Kommunismus
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO EN
Diskurs
Ist das Drama k.o.? Ist das Theater k.o.?

Alexander García Düttmann

Ist das Drama k.o.? Ist das Theater k.o.?

ABO EN
  • Öffentlichkeit
  • Theater
  • Alain Badiou
  • Zeremonie
  • Schauspiel
  • Theaterwissenschaft
  • Gegenwartskunst
  • Ästhetik
  • Anarchie
Kunst als res publica
Kunst als res publica

Sigrid Adorf (Hg.), Sønke Gau (Hg.), ...

going public.

Veröffentlichungspraktiken im Kunstfeld sind vielfältig: Sie reichen vom Ausstellen und Publizieren von Kunst über das Schreiben über Kunst bis hin zur Veröffentlichung künstlerischer und kuratorischer Forschung. Erst durch das Veröffentlichen werden Ergebnisse kultureller Produktion öffentlich sichtbar, diskutierbar und für unterschiedliche Publika zugänglich. Veröffentlichen ist damit nicht nur ein Akt der Vermittlung, sondern ein konstitutiver Bestandteil kultureller Produktion.
  • Digitale Kultur
  • Kunst
  • Kulturelle Praxis
  • Gegenwartskunst
  • Diskurs
Wissen

Jean-Luc Nancy

Des zétrangers des zah des zuh

Etrange extraneus du dehors pas du dedans (intraneus) pas de la maison unheimlich pas du heim pas du foyer de l’autre côté des portes – fores, foreigner pas dans le rythme en trop, odd pas régulier pas ordinaire rare singulier seltsam bizarre besherat vaillant élégant fantasque tordu verschroben de travers surprenant extraordinaire étonnant

 

C’est étonnant comme nous sommes riches en mots formes façons pour tourner autour de l’étrange étranger de l’ausländer hors du pays pas « pays avec nous » comme on disait jadis en France « c’est un pays à moi » pour dire quelqu’un de mon village de mon coin ma province mon bled

 

Riches à profusion pour tout ce qui n’est pas proche et propre, approprié, convenant, mitmenschlich ce qui ne fait pas mitdasein

 

Parce qu’on présuppose que mit avec with est consistant, plein, solide et solidaire et ce qui est without avecsans mitohne avec hors ou hors d’avec la proximité

 

Mais avec même proche exige...

 

We like !