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Sturm auf den Winterpalast
Forensik eines Bildes

24.11.2017 – 08.04.2018

HMKV im Dortmunder U
Leonie-Reygers-Terrasse
44137 Dortmund
Deutschland

Pluriversum – Ausstellung zum Werk von Alexander Kluge

15.09.2017 – 07.01.2018

Museum Folkwang
Museumsplatz 1
45128 Essen
Deutschland

Sergei Eisenstein: The Anthropology of Rhythm

19.09.2017 – 19.01.2018

Nomas Foundation
Viale Somalia 33
01199 Rom
Italien

»Die Liebe zur Malerei« – Diskussion und Buchpräsentation

02.12.2017, 18:00

Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Aktionsraum
Invalidenstraße 50–51
10557 Berlin
Deutschland

Weitere Themen
  • Observing the Spectator

    Observing the Spectator

    • Blick
    • Spiegel
    • Betrachter
    • Optische Täuschung
  • Choreographing multitudes

    Choreographing multitudes

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    minima oeconomica

    Analysen und Kritik moderner Ökonomie, deren Wissenschaft und Legitmation im Zeitalter der Finanzialisierung

    • Ökonomisierung
    • Finanzkrise
    • Diskursgeschichte
    • Finanzmärkte
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    • Wirtschaft
  • Wissen-Nicht-Wissen

    Wissen-Nicht-Wissen

    • Wissensgeschichte
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    • Literaturwissenschaft
    • Poetologie des Wissens
    • Staunen
    • Poetik
    • Potentialität
Aktuelle Texte

Diane Williams

How about some string?

I said “Would you like a rope? You know that haul you have is not secured properly.”
“No,” he said, “but I see you have string!”
“If this comes into motion—” I said, “you should use a rope.”
“Any poison ivy on that? ” he asked me, and I told him my rope had been in the barn peacefully for years.
He took a length of it to the bedside table. He had no concept for what wood could endure.
“Table must have broken when I lashed it onto the truck,” he said.
And, when he was moving the sewing machine, he let the cast iron wheels—bang, bang on the stair.
I had settled down to pack up the flamingo cookie jar, the cutlery, and the cookware, but stopped briefly, for how many times do you catch sudden sight of something heartfelt?
I saw our milk cows in their slow...

ABO DE
Aktuelle Texte

Damian Christinger

Konkave Gedanken zum konkaven Denken

Ob Archimedes im 3. Jh. vor unserer Zeitrechnung die römische Flotte vor Syrakus tatsächlich mit Hilfe von Hohlspiegeln in Brand steckte, gilt unter Philologen, Experimental-Archäologen und anderen Experten für Archaisches und Arkanes als äußerst umstritten. Zu lange die Zeit, in der die Schiffe unbeweglich ein Ziel hätten abgeben müssen. Da aber eine der erste Beschreibungen der antiken Laser von Lukian von Samosata stammt, kommen auch andere Möglichkeiten, anstelle der normalerweise zur Schmälerung von Archmides’ Genie ins Feld geführten Übersetzungsfehler, für die Legendenbildung in Frage. Lukian war nicht nur ein ausgezeichneter Satyriker, er kann vielleicht auch als Erfinder der Science-Fiction gelten, so zumindest sehen ihn hunderte Jahre später Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus, die gemeinsam einige seiner Schriften herausgeben (luciani opuscula, 1506).

Lukian von Samosata war ausgebildeter Künstler – so behaupten es seine wenigen Biografen – und sehr an ästhetischen Fragen interessiert. Ihm war also das gefährliche Potential einer konkaven Spiegelfläche...

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ACCESS
  • Optische Medien
  • Gegenwartskunst
  • Antike
Angewandte Gesellschaftskunst
Angewandte Gesellschaftskunst

Artur Żmijewski, Sandra Frimmel (Hg.), ...

Kunst als Alibi

Hat die moderne Kunst irgendwelche sichtbaren gesellschaftlichen Folgen? Kann man die Effekte künstlerischen Wirkens sehen oder verifizieren? Hat die Kunst noch eine andere politische Bedeutung, als der Prügelknabe für Populisten zu sein? Kann man mit der Kunst diskutieren, und lohnt sich das noch? Und vor allem: Was führte dazu, dass solche Fragen heute mit einem Anschlag auf ihr Wesen gleichgesetzt werden? Die Kunst strebte seit Langem danach, Autonomie zu erlangen und sich von allem zu befreien, was sie für andere Zwecke...
  • Künstlerische Praxis
  • Politische Ästhetik
  • Performativität
Die weiche und wolllüstige Dekadenz des Ortes
Die weiche und wolllüstige Dekadenz des Ortes

Bruce Bégout

Der Mann aus Venedig

Ich werde hier nicht von meinem Beruf sprechen. Er ist überhaupt nicht wichtig, um zu verstehen, was mir passiert ist. Ich hätte irgendeine Arbeit ausüben oder sogar arbeitslos sein können, an dieser Geschichte hätte das überhaupt nichts geändert. Es ist jedoch entscheidend zu wissen, dass ich einer der bekanntesten Urban Explorer der Welt bin. Ich praktiziere Urbex seit mehr als zwanzig Jahren und mein Blog ist der meistbesuchte im Netz. Ich habe dort hunderte meiner Besuche von vergessenen Orten zusammengestellt, verlassene...
  • Short Stories
  • Heterotopie
  • Gegenwartsliteratur
  • Avantgarde
  • Raumtheorie
Literatur

Stephen Barber

Twenty-four hours in state of unconsciousness

Now the dead will no longer be buried, now this spectral city will become the site for execrations and lamentations, now time itself will disintegrate and void itself, now human bodies will expectorate fury and envision their own transformation or negation, now infinite and untold catastrophes are imminently on their way —ready to cross the bridge over the river Aire and engulf us all — in this winter of discontent, just beginning at this dead-of-night ­instant before midnight, North-Sea ice-particles already crackling in the air and the last summer long-over, the final moment of my seventeenth birthday, so we have to go, the devil is at our heels… And now we’re running at full-tilt through the centre of the city, across the square beneath the Purbeck-marble edifice of the Queen’s ­Hotel, down towards the dark arches under the railway tracks, the illuminated sky shaking, the air fissured with beating cacophony,...

ABO
Berichte aus der Fiktion
Berichte aus der Fiktion

Peter Ott

Die monotheistische Zelle oder Berichte aus der Fiktion

Ungefähr 2007 hatte ich die Idee, einen Spielfilm über eine deutsche Frau zu machen, die im Irak entführt wird. Es sollte eigentlich ein reines Kammerspiel werden, das mit zwei intradiegetischen Kameras arbeitet: einer Videokamera der Entführer, mit der sie abwechselnd ihre Geisel überwachen und Propagandavideos drehen, und der Videokamera, mit der nach ihrer Befreiung der BND-Mitarbeiter seine Befragung der Entführten dokumentiert. Der Titel sollte „Die monotheistische Zelle“ lauten und einen theologischen mit einem geheimdienstlichen Raum in Deckung bringen. Ungefähr zur selben...
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  • Naher Osten
  • Filmerfahrung
  • Autorenfilm
  • Krieg
Diskurs
Es gibt kein absolutes Besonderes.

Rolf Bossart, Milo Rau

Es gibt kein absolutes Besonderes.

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  • Künstlerische Praxis
  • Kunsttheorie
  • Postmoderne
  • Reenactment
  • Humanismus
  • Realismus
Diskurs

Mário Gomes

Über literarische Sprengkraft

Kaum etwas setzt schneller Rost an als Kriegsgerät und Literatur. Da nützt weder Pflege noch Wartung, am besten ist es, man lässt das Material einrosten und rüstet derweil am anderen Ende nach, erweitert Bestände, feilt an Technologien und poliert vor allem die Oberflächen auf Hochglanz, bzw. man nimmt den einfachen Weg und lässt eine Glanzschicht auftragen – einen feinen, seidenen Film –, denn so geht das heutzutage: man trägt auf. Dieser chemische Glanz der Panzer und Bücher kommt von der Sprühdose. Er hält allerdings nicht lange, sondern schwindet, sobald das Auge sich abwendet, und das Auge wendet sich schnell ab. Wo der Blick dann aber als nächstes hin eilt, glitzert und funkelt es wieder: bei jeder Militärparade wie bei jeder Buchmesse.

Dieser Glanz ist jedoch bei weitem nicht das einzige, was Krieg und Literatur verbindet. Ihre Verknüpfungen sind vielfältig und verworren. Wo Gewalt aufhört und das Schriftzeichen anfängt, ist selten klar,...

ABO EN
»The camera is my »exosomatic extension‹.«
»The camera is my »exosomatic extension‹.«

Gertrud Koch, Michael Lüthy, ...

A Walk With Allan Sekula Through His Exhibition

Gertrud Koch: We would like to start by discussing the different narrative forms you have chosen for the titles of your series, like »story«, »fable« or »tale«: how would you differentiate between stories and fables, and what autobiographical narratives are involved here? Is it a kind of metanarrative, is it a composing of different narrative moments?
   Allan Sekula: Very often my titling a particular work has an idiomatic logic: Fish Story has a vernacular resonance, particularly in American English where a...
OPEN
ACCESS
  • Fiktion
  • Fotografie
  • Erinnerung
  • Ausstellung
  • Allan Sekula
Wissenschaft

Judith Butler

Ethical Ambivalence

I do not have much to say about why there is a return to ethics, if there is one, in recent years, except to say that I have for the most part resisted this return, and that what I have to offer is something like a map of this resistance and its partial overcoming which I hope will be useful for more than biographical purposes. I’ve worried that the return to ethics has constituted an escape from politics, and I’ve also worried that it has meant a certain heightening of moralism and this has made me cry out, as Nietzsche cried out about Hegel, “Bad air! Bad air!” I suppose that looking for a space in which to breathe is not the highest ethical aspiration, but it is there, etymologically embedded in aspiration itself, and does seem to constitute something of a precondition for any viable, that is, livable, ethical...

OPEN
ACCESS
  • Aktivismus
  • Gemeinschaft
  • Politik
  • Kunst
  • Gegenwartskunst

 

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