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    Halluzinatorische Chroniken New Yorks

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    DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    Denkt Kunst! Das bedeutet, sie zuallererst angemessen denken zu lernen – das heißt, in Begriffen und Argumenten zu fassen, was sich vorderhand nicht in Form von Begriffen, sondern in Wahrnehmungsgestalten, Figuren, Klängen, Rhythmen und Konstellationen artikuliert. Denkt Kunst? Denkt Kunst!

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Aktuelle Texte

Jean-Luc Nancy

Ζένοι και Zah και Zuh

Ξένος extraneus του έξω όχι του μέσα (intraneus) όχι της οικίας unheimlich όχι του heim όχι της εστίας της άλλης πλευράς της πόρτας – fores, foreigner όχι υπερβολικά στον ρυθμό, odd όχι κανονικός όχι συνήθης σπάνιος ιδιάζων seltsam παράξενος besherat γενναίος κομψός απρόβλεπτος στραβός verschroben

λοξός αναπάντεχος εξαιρετικός εκπληκτικός

 

Είναι εκπληκτικό πόσες λέξεις εκφράσεις τρόπους διαφορετικούς έχουμε για να μιλήσουμε για τον παράξενο ξένο τον ausländer τον έξω από τη χώρα και όχι «pays avec nous» όπως λέγαμε κάποτε στη Γαλλία «c’est un pays à moi» για να πούμε κάποιος από το χωριό μου τη γειτονιά μου την περιοχή μου την πατρίδα μου

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Kunst
Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back

Jelili Atiku, Damian Christinger

Mama Say Make I Dey Go, She Dey My Back

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Eine Geschichte von Niedergang und Neuanfang
Eine Geschichte von Niedergang und Neuanfang

Angelika Meier

Die Auflösung des Hauses Decker

Auf meinem Zimmer pflanzte ich mich als unschöne Mulde in die Mitte der viel zu dicken Bettdecke und verbarg eilig meine Ohren unter dem voluminösen Noise-Cancelling-Kopfhörer, der freilich nur so heißt, denn tatsächlich gecancellt wird der Noise leider nicht, aber immerhin doch gedämpft. Die Frage meiner Unterbringung hatte sie gar nicht angeschnitten, nur mit einem desinteressierten Ach so zur Kenntnis genommen, dass ich für das Vorstellungsgespräch extra aus München angereist gekommen war. Noch eine Nacht konnte ich bezahlen, aber dann...
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Literatur

Axel Dielmann

»Können Sie sich so etwas vorstellen?«

Wahrscheinlich mussten die Kuratoren fürchten, jemand stolperte über die Stufen beim Blick an ihre Wände, unachtsam vom Bilderansehen – kann es sein, dass ich eben unten an dem ersten Objekt der Ausstellung einfach vorbeigegangen bin? Nummer 1, »Schleier ohne Form. Vorhang…«. Muss an der Wand direkt zwischen Eingang und Abgang… »Lieber Herr Kollege…!«, und Aufgang angebracht gewesen sein, »… Vorhang. Höhe 310 cm, Breite 475 cm«, ich müsste das doch vom letzten Gangabschnitt her schon gesehen haben, wandhohes Ding. Was ich hier übersehe, geht mir durch den Kopf, wäre das Wesentliche. Was noch die schlichteste Form von Analyse ist. Eigentlich müsste ich, weiß ich, zurückgehen im sacht aufsteigenden Wendelstein. Aber er ist zu Ende, vor mir öffnet sich entlang einer letzten flachen Stufe das Anatomische Theater. Licht.

Dem rechteckigen Raum eingeschrieben ist das Oval einer hölzernen, braun glänzenden Balustrade, von der aus sieht man nach unten. Irgendwo wird hier geflüstert. In drei enger...

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Literatur

Stephen Barber

Twenty-four hours in state of unconsciousness

Now the dead will no longer be buried, now this spectral city will become the site for execrations and lamentations, now time itself will disintegrate and void itself, now human bodies will expectorate fury and envision their own transformation or negation, now infinite and untold catastrophes are imminently on their way —ready to cross the bridge over the river Aire and engulf us all — in this winter of discontent, just beginning at this dead-of-night ­instant before midnight, North-Sea ice-particles already crackling in the air and the last summer long-over, the final moment of my seventeenth birthday, so we have to go, the devil is at our heels… And now we’re running at full-tilt through the centre of the city, across the square beneath the Purbeck-marble edifice of the Queen’s ­Hotel, down towards the dark arches under the railway tracks, the illuminated sky shaking, the air fissured with beating cacophony,...

ABO
Should we abandon the cosmopolitan idea?
Should we abandon the cosmopolitan idea?

Zairong Xiang (Hg.)

minor cosmopolitan

Around the turn of the millennium, academics and politicians predicted that the world would grow together as one and that people would become less bound by national affiliations. Almost twenty years later, there is little left of this vision. This is not such a surprise when we consider that the cosmopolitan ideal (as articulated during the European Enlightenment) wholeheartedly embraced the promises of a globalising economy, yet has remained oblivious to, and even complicit with, capitalist exploitation, slavery, and colonialism....
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Karin Krauthausen (Hg.), Rebekka Ladewig (Hg.)

Modell Hütte

Die Praxis der Hütte faltet den Raum, sie erstellt gewissermaßen eine Tasche oder eine Abteilung in ihm und ermöglicht auf diesem Weg ein abgeschirmtes Innen und damit die Gelegenheit eines Selbstverhältnisses. In jedem Fall wird der Bau nur selten planvoll konstruiert. Eine solche temporäre Faltung des Raums kann vielfältige Funktionen haben und etwa als Unterstand, Obdach, Versteck, Lager oder Zuflucht dienen, sie kann gar als Form der ›Bekleidung‹ und insofern als eine ›zweite Haut‹ begriffen werden. Dieses weit über die Architektur...
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Wissenschaft
Courbets Gesicht, erfunden von Baudelaire

Michael F. Zimmermann

Courbets Gesicht, erfunden von Baudelaire

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