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Inhalt
Damian Christinger, Monica Ursina Jäger . Fiktionen von Heimat . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit. Corpo a corpo con l’ignoto . . . . . Boutiquen am Bosporus . . . . . . . . . . Zoran Terzić . Political Transplants . . . . . Jochen Thermann . Der Hilfskoch . . . . . Maria Filomena Molder . The Alms of Time . . . . . Slavs and Tatars . Reverse Joy . . . . . Honoré Daumier: Don Quixote lisant . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . A.K. Kaiza . An Annotated History of Wakanda . . . . . . Xenolinguistics . . . . . Angelika Meier . Wer ich wirklich bin . . . . . Helmut J. Schneider . Wie fern darf der Nächste sein? . . . . . Ich erinnere mich . . . . . Thomas Huber . Generation of the Lynn Hershman Antibody . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit: un corps à corps avec l’inconnu . . . . . Zoran Terzić . Transplants politiques . . . . . Michele Pedrazzi . The Next Bit. Hautnah am Körper des Unbekannten . . . . . Damian Christinger, Monica Ursina Jäger . Homeland Fictions . . . . . Zoran Terzić . Politische Transplantate . . . . . Maria Filomena Molder . Die Almosen der Zeit . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . A.K. Kaiza . Eine kommentierte Geschichte Wakandas . . . . . Jean-Luc Nancy . Zah Zuh . . . . . Jochen Thermann . The Assistant Chef . . . . . Angelika Meier . Who I Really Am . . . . . Helmut J. Schneider . How Distant Can My Neighbor be? . . . . . Jochen Thermann . L’aide-cuisinier . . . . . Slavs and Tatars . Reverse Joy

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Barbara Basting, 10.04.2018

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12 Feb 2011 — 12 Feb 2017

Barbara Basting, 24.03.2017

Kürzlich wollte Facebook mit mir feiern. Zu dem Zweck hat das Unternehmen mir einen Eintrag auf meine Pinwand gepostet, die...

12.05.2011 – 12.05.2017: Über nichtdigitale Speichermedien

Barbara Basting, 24.03.2017

Der Facebook-Algorithmus hat mitbekommen, dass ich was mit Kunst und Museen habe und setzt mir aus dem Pool meiner früheren...

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    Ich erinnere mich

    In der Folge von Georges Perecs Erinnerung 480: "Ich erinnere mich… (Fortsetzung folgt…)"

Magazin Spezial

Angelika Meier

Dreifaltigkeit meiner Zwirnspulenexistenz

In perfekt sitzender Uniform, die Hakenkreuzbinde frisch aufgebügelt, stehe ich in einer langen Schlange in einer amerikanischen Behörde, um einen Antrag auf einen total war zu stellen, doch nach stundenlangem Schlangestehen teilt mir der freundliche Sachbearbeiter mit, dass das application form for foreign aggressions im Saal nebenan zu erbitten sei. Da ich ein depressiver Faschist bin, lasse ich trotz meiner feschen braunen Uniform den Kopf immer recht schnell hängen und beschließe daher, für heute Schluss und lieber erst morgen den nächsten Versuch zu machen. Am nächsten Morgen stehe ich so auch tatsächlich wacker in der richtigen Schlange, habe dann aber nicht alle Papiere zusammen, um ordnungsgemäß einen total war zu beantragen. Neben der Geburtsurkunde (Original, keine Kopie!) fehlen mir zwei weitere Empfehlungsschreiben amerikanischer Staatsbürger. Man braucht fünf. Aber – ich dachte, drei… Nein, fünf insgesamt! Lächelnd hebt die Sachbearbeiterin ihre rechte Hand, die Finger anschaulich gespreizt. Wo ich doch aber schon...

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»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.


Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs marching. No, agallop: DELINE THE MARE.


Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since? If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see if I can see.


See now. There all the time without you: and ever shall be, world without end.«


James Joyce

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