Barbara Vinken
Geistige Mütter
Emma Waltraud Howes
Questionnaire Emma Waltraud Howes
Marie Glassl, Sophie Lewis
Surrogate Abolition
Marie Glassl, Sophie Lewis
Stellvertretende Abschaffung
Emanuele Coccia
Le futur de la littérature
Sina Dell’Anno
Punk / Philologie
Donatien Grau, James Spooner
Afropunk Philology
Donatien Grau
Une vie en philologie
Dan-el Padilla Peralta
Junk Philology. An Anti-Commentary
Claire Fontaine
Towards a Theory of Magic Materialism
Felix Stalder
Feedback as Authenticity
Kai van Eikels
Do in What's Doing, Democracy in!
Claire Fontaine
Vers une théorie du matérialisme magique
Zoran Terzić
The Tautomaniac
Mehdi Belhaj Kacem
Tombeau pour Guy Debord
Michael Heitz
Wong Ping’s "Who’s the Daddy"
Sina Dell’Anno
Oratio Soluta
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 6
Michael Heitz
Wong Pings "Who’s the Daddy"
Zoran Terzić
Transplants politiques
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 5
Maria Filomena Molder
Die Almosen der Zeit
Angelika Meier
Who I Really Am
Jean-Luc Nancy
Zah Zuh
Marcus Quent
Verrinnen der Zeit und Glaube an die Welt
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 3
Maël Renouard
The Twilight of Classification?
Marcus Quent
Elapsing Time and Belief in the World
Maël Renouard
Modifications infimes et considérables
Mário Gomes
Poetik der Architektur
Bruce Bégout
The Man from Venice
Jurij Pavlovich Annenkov
A Diary of my Encounters
Bruce Bégout
L’homme de Venise
Ann Cotten
Dialogs
Aya Momose
Questionnaire Aya Momose
Johanna Went
I remember (Johanna Went)
Tyler Coburn
Quaddie
Discoteca Flaming Star
Ich erinnere mich… (Discoteca Flaming Star)
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 6
Facebooks Algorithmus hat mir oft genug Erinnerungen an meine Türkei-Reisen serviert, gibt nun aber Gegensteuer und präsentiert plötzlich ganz andere...
Ich sitze in der Lobby eines Hotels in China. Zum Hotel inmitten einer toskanisch anmutenden Landschaft, in das ich mit...
Diese Muster für Fingernagelschmuck fielen mir vor vier Jahren im Fenster eines »Nailstudios« in Salisbury, Südwestengland, auf. Nailstudios begannen mich...
Kürzlich wollte Facebook mit mir feiern. Zu dem Zweck hat das Unternehmen mir einen Eintrag auf meine Pinwand gepostet, die...
In der Folge von Georges Perecs Erinnerung 480: "Ich erinnere mich… (Fortsetzung folgt…)"
Apfel oder Zitrone? Remembering, what do you hear? Wie sterben? Nord oder Süd? A question to which “yes” is always your answer?
Gedanklich-sinnliche Küchenzettel, Aufzählungen und Auslesen…
Lärmende Zeitkapseln, rare Bijous, unverzichtbares Sperrgut aller Epochen, Sprachen und Genres.
Das zwischen mir und der Authentizitätsfrage läuft jetzt schon ein paar Jahre; wir sind alte Sparringspartner – Lieblingsfeinde. Es ist eine belastete, von Paradoxen und Fehldeutungen durchzogene Beziehung. Mein erster Roman Remainder (deutsch: 8 ½ Millionen) handelt von der Obsession des Protagonisten, »real« zu werden, in seinem Zeitalter, seiner Stadt, seinem Wohnhaus, seiner Haut, seinen Bewegungen und Gesten auf direkte, unverstellte, ›authentische‹ Weise heimisch zu sein, eine Obsession, die er bis zum Mord vorantreibt. Das Buch erhielt glänzende Kritiken, es wurde dafür gepriesen, »originell« und »wahr« zu sein. Die Freude darüber wurde etwas getrübt von dem Gefühl, dass etwas daran befremdlich oder nicht ganz sauber war, denn in Wirklichkeit ist Remainder der un-originellste aller Romane, ein Roman über Nicht-Originalität und Simulakren, und er setzt sich zudem einigermaßen offensichtlich aus einer Vielzahl vorgefertigter Tropen und konstruierter Situationen zusammen, die neu aufgenommen und nur geringfügig verändert abgespielt werden. Die Quelltexte reichen von...
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»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.
Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs
marching. No, agallop: DELINE THE MARE.
Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since?
If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see
if I can see.
See now. There all the time without you: and ever shall be, world
without end.«
James Joyce
Dire works on the bogus regime—not just of art—but endowed with wit, beauty and irresistible fetish character.