Marie Glassl, Sophie Lewis
Stellvertretende Abschaffung
Emma Waltraud Howes
Questionnaire Emma Waltraud Howes
Barbara Vinken
Geistige Mütter
Donatien Grau, James Spooner
Afropunk Philology
Donatien Grau
Une vie en philologie
Simon Critchley
Learning to Eat Time with One’s Ears
Sina Dell’Anno
Punk / Philologie
Donatien Grau
A Life in Philology
Mengia Tschalaer
Queere Räume
Kai van Eikels
Macht kaputt, was Demokratie kaputt macht
Zoran Terzić
Die Verallgemeinerung des Menschen
Michael F. Zimmermann
Courbet als Assyrer
Jean-Luc Nancy
Après les avant-gardes
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 6
Sandra Frimmel
I Hate the Avant-garde
Mehdi Belhaj Kacem
Tomb for Guy Debord
Michael Heitz
Wong Ping’s "Who’s the Daddy"
Lars von Trier im Gespräch mit Mehdi Belhaj Kacem & Raphaëlle Milone
Hans Block, Moritz Riesewieck
What we don’t see
Jochen Thermann
Der Hilfskoch
Jean-Luc Nancy
Zah Zuh
Jean-Luc Nancy
Zah Zuh
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 5
Michele Pedrazzi
The Next Bit: un corps à corps avec l’inconnu
Emma Waltraud Howes
Questionnaire Emma Waltraud Howes
Manuel Franquelo
An interview with Manuel Franquelo
Dieter Mersch
Digital Criticism
Stephen Barber
Krieg aus Fragmenten: World Versus America
Bruce Bégout
L’homme de Venise
Mário Gomes
The Poetics of Architecture
Diane Williams
Rums Bums auf der Treppe
Alexander García Düttmann
Kann es eine Gesellschaft ohne Feier geben oder Die kritische Frage des Theaters
Marcus Quent
Ohne Halt
Jean-Luc Nancy
Je me souviens (Jean-Luc Nancy)
Discoteca Flaming Star
Ich erinnere mich… (Discoteca Flaming Star)
The Transversal Shelf of Printed Books in Times of Accelerated Opaque Media
Ich sitze in der Lobby eines Hotels in China. Zum Hotel inmitten einer toskanisch anmutenden Landschaft, in das ich mit...
Ich bin nicht mehr sehr zufrieden mit Facebook. Denn in jüngerer Zeit scheint der Algorithmus dort ein totales Willkürregime zu...
Kürzlich wollte Facebook mit mir feiern. Zu dem Zweck hat das Unternehmen mir einen Eintrag auf meine Pinwand gepostet, die...
Der Facebook-Algorithmus hat mitbekommen, dass ich was mit Kunst und Museen habe und setzt mir aus dem Pool meiner früheren...
Nicht im Dienste irgendeines Wissens oder Spekulierens will dieses fortlaufende Register Eintragungen über Vorstellbares ansammeln: Namen, Objekte, Phänomene, Singularitäten.
Apfel oder Zitrone? Remembering, what do you hear? Wie sterben? Nord oder Süd? A question to which “yes” is always your answer?
Lärmende Zeitkapseln, rare Bijous, unverzichtbares Sperrgut aller Epochen, Sprachen und Genres.
In der Folge von Georges Perecs Erinnerung 480: "Ich erinnere mich… (Fortsetzung folgt…)"
Das zwischen mir und der Authentizitätsfrage läuft jetzt schon ein paar Jahre; wir sind alte Sparringspartner – Lieblingsfeinde. Es ist eine belastete, von Paradoxen und Fehldeutungen durchzogene Beziehung. Mein erster Roman Remainder (deutsch: 8 ½ Millionen) handelt von der Obsession des Protagonisten, »real« zu werden, in seinem Zeitalter, seiner Stadt, seinem Wohnhaus, seiner Haut, seinen Bewegungen und Gesten auf direkte, unverstellte, ›authentische‹ Weise heimisch zu sein, eine Obsession, die er bis zum Mord vorantreibt. Das Buch erhielt glänzende Kritiken, es wurde dafür gepriesen, »originell« und »wahr« zu sein. Die Freude darüber wurde etwas getrübt von dem Gefühl, dass etwas daran befremdlich oder nicht ganz sauber war, denn in Wirklichkeit ist Remainder der un-originellste aller Romane, ein Roman über Nicht-Originalität und Simulakren, und er setzt sich zudem einigermaßen offensichtlich aus einer Vielzahl vorgefertigter Tropen und konstruierter Situationen zusammen, die neu aufgenommen und nur geringfügig verändert abgespielt werden. Die Quelltexte reichen von...
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»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.
Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs
marching. No, agallop: DELINE THE MARE.
Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since?
If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see
if I can see.
See now. There all the time without you: and ever shall be, world
without end.«
James Joyce
Dire works on the bogus regime—not just of art—but endowed with wit, beauty and irresistible fetish character.