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Wong Ping: Still from ”Who is the Daddy" – courtesy of Edouard Malingue Gallery and the artist
Inhalt
Exodus. Gods and Kings . . . . . Ich erinnere mich… . . . . . Paradox I: That all things kill themselves . . . . . TWELVE DRUMMERS DRUMMING . . . . . BIG BUGS . . . . . Problem IX: Warum haben Hurenkinder das allermeiste Glück? . . . . . Donatien Grau, Pierre Guyotat . Conversation . . . . . Ute Holl . Dream, Clouds, Off, Exile . . . . . I remember… . . . . . Marcus Quent . Ohne Halt . . . . . Boutiquen am Bosporus . . . . . China frisst Menschen . . . . . L’œuvre d'art n’a pas d’idée, elle est idée . . . . . Selbstporträt im Spiegel . . . . . LISTMANIA . . . . . HER . . . . . GUANAJUATONOVIEMBRE . . . . . THE MOST BEAUTIFUL CLOUD NAMES . . . . . How to Pilot an Aeroplane . . . . . Michael Heitz . Noch ein neuer Gott in Teilen . . . . . Tyler Coburn . Ergonomic Futures . . . . . Facebook ist auch nur ein Nagelstudio . . . . . Ich erinnere mich . . . . . ABT. DIE DUEMMSTEN BERLINER FRISÖRNAMEN . . . . . Quaddie . . . . . Pierre Guyotat . Unabhängigkeit . . . . . Human Oddities . . . . . American English . . . . . Barbara Basting — Der Algorithmus und ich . . . . . Pierre Guyotat . The Prison . . . . . 12.05.2011 – 12.05.2017: Über nichtdigitale Speichermedien . . . . . Mike Wilson . Rockabilly . . . . . 12 Feb 2011 — 12 Feb 2017 . . . . . The Transversal Shelf of Printed Books in Times of Accelerated Opaque Media . . . . . Mário Gomes . Brandsatz & Ästhetik . . . . . This is not your blood. . . . . . Hermal . . . . . Peter Ott . Die monotheistische Zelle oder Berichte aus der Fiktion . . . . . Je me souviens… . . . . . Custom Creates Law . . . . . Hinter der Great Firewall . . . . . Peter Ott . The Monotheistic Cell Or Reports from Fiction . . . . . Marcus Quent . No Respite . . . . . Michael Heitz . Another New God in Parts . . . . . Julien Maret . IN EXTREMIS . . . . . Mike Wilson . Rockabilly

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DIAPHANES MAGAZINE No. 4

Honoré Daumier: Don Quixote lisant

Miguel Tamen

Don Quixote lisant

 

Wie ein stockfischiger Schnapsrausch

Tina Schulz, 03.07.2017

Kommt ein Polizist zu einem Mann, der beschuldigt wird, seinen kleinen Sohn zu Tode geschüttelt zu haben. Wie ist denn das passiert?, will der Polizist wissen. So!, gibt der Mann...

Eine wahre Wundertüte

Nikola Duric, 03.07.2017

In Jugoslawien wurde viel publiziert und wenig weggeworfen. So hatte man die Möglichkeit, in staatlichen Galerien und Museen Ausstellungskataloge und Kunstzeitschriften für Pfennige zu schießen. Einen besonderen Platz in meinem...

Human Oddities

Oliver Hendricks, 11.04.2017

Bearded Ladies, Dwarfs and Giants, Hermaphrodites, Siamese Twins (see Heng and Chang on the book cover), the Mule-headed Lady, The Serpent-Woman, The Amazing Half-Boy (famous for his appearance in...

Weitere Rubriken
  • Barbara Basting — Der Algorithmus und ich

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    Der Post, den ich hiermit teile, hat mich leicht verstört: »Barbara ist Facebook vor 6 Jahren beigetreten«!

  • Ich erinnere mich

    Ich erinnere mich

    In der Folge von Georges Perecs Erinnerung 480: "Ich erinnere mich… (Fortsetzung folgt…)"

  • John Donnes Paradoxien und Probleme

    John Donnes Paradoxien und Probleme

    …rather alarms, to truth to arm her than enemies, and they have only this advantage to scape from being called ill things, that they are nothings…

  • Questionnaire

    Apfel oder Zitrone? Remembering, what do you hear? Wie sterben? Nord oder Süd? A question to which “yes” is always your answer?

Magazin Spezial

Marcus Quent

Ohne Halt

Die Allgegenwart der Kritik, ihre Dominanz in Gestalt von Themen, in Gestalt von Verhaltensweisen und Bekenntnissen, ist ein erstes Anzeichen für die Abwesenheit kritischen Denkens.

In akademischen Kreisen dominiert gegenwärtig eine regelrechte Inventarisierung und Archivierung der Kritik, eine fleißige Verwaltung des kritischen Hausrats. Hier begegnet man allerlei Relevanzprüfern und Erbschaftsverwaltern, die das Brauchbare vom Unbrauchbaren trennen und die Familienzugehörigkeiten überwachen. Kritik erstarrt, weil sie in ihren Händen oft nicht mehr ist, als der beliebige Gegenstand eines enzyklopädischen Interesses. Dieses leidenschaftslose Interesse, das von keinem Impuls geleitet, von keinem Affekt getrieben wird, kennt nichts Liebens- oder Hassenswertes. Auf der anderen Seite drängen sich vermeintliche Gegenspieler in den Vordergrund, die meinen, die Kritik als ein rein evaluatives und optimierendes Unternehmen entlarven zu können. Hier sind es nicht Aktualitätsbescheiniger und Treuhandwächter, mit denen man es zu tun bekommt, sondern juvenile Rebellen und halbstarke Aufschneider. Sie verkünden mit antiakademischen Volten, die doch mitten in der...

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  • Kritik
  • Öffentlichkeit
  • Affekte
Magazin Spezial

Ute Holl

Dream, Clouds, Off, Exile

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  • Karl Marx
  • Film
  • Monotheismus
  • Kommunismus
  • Exil

Meine Sprache
Deutsch

Aktuell ausgewählte Inhalte
Deutsch, Englisch, Französisch

»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.


Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs marching. No, agallop: DELINE THE MARE.


Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since? If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see if I can see.


See now. There all the time without you: and ever shall be, world without end.«


James Joyce

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