Andreas L. Hofbauer
Ersatzkaffeelesen
I.V. Nuss
Die Liebe im Konvexen, in der totalen Rundung und zur Slutifizierung aller Männer westlich des Bosporus
I.V. Nuss
The Love in the Convex, in Absolute Roundness and the Sluttification of All Men West of the Bosporus
Donatien Grau, James Spooner
Afropunk Philology
Sina Dell’Anno
Punk / Philology
Donatien Grau
A Life in Philology
Felix Stalder
Feedback as Authenticity
Claire Fontaine
Vers une théorie du matérialisme magique
Michael F. Zimmermann
Courbet als Assyrer
Kai van Eikels
Do in What's Doing, Democracy in!
Felix Stalder
Feedback als Authentitzität
Sandra Frimmel
Ich hasse die Avantgarde
Zoran Terzić
The Tautomaniac
Jean-Luc Nancy
Nach den Avantgarden
Michael Heitz
Wong Ping’s "Who’s the Daddy"
Johannes Binotto
Shrewing the tame
Michael Heitz, Hendrik Rohlf
Uma’s Face—Thurman’s Voice
Fritz Senn
Das Leben besteht aus gestrandeten Konjunktiven
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 7
Jean-Luc Nancy
Zah Zuh
Maria Filomena Molder
Die Almosen der Zeit
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 7
Damian Christinger, Monica Ursina Jäger
Homeland Fictions
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 4
Maël Renouard
Fragmente eines unendlichen Gedächtnisses
Maël Renouard
The Twilight of Classification?
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 3
Wolfgang Plöger
After This Comes That Before That Comes This
Bruce Bégout
L’homme de Venise
Stephen Barber
Futurama Nights, October 1978
Rolf Bossart, Milo Rau
Über Realismus
Mário Gomes
The Poetics of Architecture
Barbara Basting
Der Algorithmus und ich 1
Dorothee Scheiffarth
THE MOST BEAUTIFUL CLOUD NAMES
Oliver Hendricks
Human Oddities (Book)
Es mag der schlichten Gestaltung dieses Buchumschlags geschuldet sein, der keine Auskunft über Genre und Inhalt gibt, und der in...
Der nichtexistente Giotto
Ein Bild mag die Zukunft weniger im Sinne einer Bezugnahme auf ein zukünftiges Ereignis ankündigen, als vielmehr...
Obwohl die Zeitgenossen François Gérards Belisar romantische Qualitäten attestierten, gefiel er dem Erzromantiker Delacroix nicht: »Das Geschick eines großen Kriegers,...
L’œuvre d'art n’a pas d’idée, elle est idée
Der Post, den ich hiermit teile, hat mich leicht verstört: »Barbara ist Facebook vor 6 Jahren beigetreten«!
Nicht im Dienste irgendeines Wissens oder Spekulierens will dieses fortlaufende Register Eintragungen über Vorstellbares ansammeln: Namen, Objekte, Phänomene, Singularitäten.
In der Folge von Georges Perecs Erinnerung 480: "Ich erinnere mich… (Fortsetzung folgt…)"
— Inwiefern bist du Kommunistin – da wir das definieren müssen: jemand, die überzeugt ist, dass eine von Grund auf andere Organisationsform des gemeinschaftlichen Lebens den Menschen guttun würde, –
— Moment, ist das nicht auch ein Monarchist oder ein Sektenführer?
— Mit Fokus auf Gerechtigkeit.
— Aber die Leute sollen anders sein, ja?
— Total anders.
— Bist du nicht einfach Misanthropin?
––––––––––––––––––––––
— Nein, weil es gibt Leute, die ich sehr mag, und ich verstehe deswegen nicht, warum die meisten so dumm, oarsch und nervig sind.
— Die meisten Leute stört das nicht so sehr wie dich, wie die anderen sind.
— Ach ja? In meiner Beobachtung stört die meisten Leute alles, was anders ist als sie. Deswegen braucht es Regeln, wie man sich anständig verhält gegenüber Leuten, die man zum Großteil nicht mag.
— Du hast gerade sehr gelitten in einem Zugabteil mit zwei jungen Großmüttern, die miteinander ins Gespräch gekommen sind, während du »arbeiten« wolltest. Und...
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»Ineluctable modality of the visible: at least that if no more, thought through my eyes. Signatures of all things I am here to read, seaspawn and seawrack, the nearing tide, that rusty boot. Snotgreen, bluesilver, rust: coloured signs. Limits of the diaphane. But he adds: in bodies. Then he was aware of them bodies before of them coloured. How? By knocking his sconce against them, sure. Go easy. Bald he was and a millionaire, MAESTRO DI COLOR CHE SANNO. Limit of the diaphane in. Why in? Diaphane, adiaphane. If you can put your five fingers through it it is a gate, if not a door. Shut your eyes and see.
Rhythm begins, you see. I hear. Acatalectic tetrameter of iambs
marching. No, agallop: DELINE THE MARE.
Open your eyes now. I will. One moment. Has all vanished since?
If I open and am for ever in the black adiaphane. BASTA! I will see
if I can see.
See now. There all the time without you: and ever shall be, world
without end.«
James Joyce
Dire works on the bogus regime—not just of art—but endowed with wit, beauty and irresistible fetish character.