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Ian Alexander Moore (Hg.), Reiner Schürmann: Neo-Aristotelianism and the Medieval Renaissance

Reiner Schürmann, Ian Alexander Moore (Hg.)

Neo-Aristotelianism and the Medieval Renaissance
On Aquinas, Ockham, and Eckhart

Broschur, 144 Seiten

Erscheint am 27.01.2020

In this lecture course, Reiner Schürmann develops the idea that, in between the spiritual Carolingian Renaissance and the secular Humanist Renaissance, there was a distinctive Medieval Renaissance connected with the rediscovery of Aristotle. Focusing on Thomas Aquinas’s ontology and epistemology, William of Ockham’s conceptualism, and Meister Eckhart’s speculative mysticism, Schürmann shows how thought began to break free from religion and the hierarchies of the feudal, neo-Platonic order and to devote its attention to otherness and singularity. A crucial supplement to Schürmann’s magnum opus Broken HegemoniesNeo-Aristotelianism will be essential reading for anyone interested in the rise and fall of Western principles, and thus in how to think and act today.

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Reiner Schürmann

Reiner Schürmann

wurde 1941 in Amsterdam geboren und ver­brachte seine Kindheit und Jugend in Krefeld. Ab 1960 studierte er Philosophie in München, unterbrochen durch einen Aufenthalt in einem israelischen Kibbuz. 1961 trat er als Novize bei den Dominikanern in Frankreich ein und studierte von 1962–69 Theologie im Saulchoir, Essonne, bei Paris, unterbrochen durch einen Studienaufenthalt in Freiburg i. Br. bei Heidegger. 1970 wurde er zum Dominikanerpriester ordiniert, verließ den Orden 1975 jedoch wieder. Seit den frühen siebziger Jahren lebte Schürmann in den USA und wurde 1975 von Hannah Arendt und Hans Jonas an die New School for Social Research in New York berufen. 1993 starb Reiner Schürmann an Aids. Sein umfangreiches philosophisches Werk verfasste Schürmann in französischer Sprache.

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