96 Seiten, Broschur

ISBN 978-3-03734-233-6

€ 10,00 / CHF 12,50

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ISBN 978-3-03734-390-6

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Was geht hier eigentlich vor?

Wenn wir nicht zusammen leben können, sterben wir alleine. Ein Flugzeug stürzt auf einer Insel ab, die mehr Geschichte hat, als Vernünftige verstehen, und mehr Wissenschaft und Technik, als Mystiker glauben möchten. Immer tiefer in Vergangenheit, Zukunft und seitwärts von beiden weg führt die Suche nach dem Fluchtweg ein ausuferndes Figuren-Ensemble, bis die hyperdichte Allegorie auf alles Mögliche anfängt, ihre Voraussetzungen zu verschlingen. Sechs Staffeln »Lost« und die böseste aller Menschheitsfragen: Was geht hier eigentlich vor?

Pressestimmen

»Ein sprachlich dichter Essay, der die Fernsehserie ›Lost ‹in ihrer bild- und erzählgewaltigen Komplexität zu fassen vermag.« Florian Schmid, Der Freitag

»Auf gerade einmal 96 Seiten mixt Dath Science und Science-Fiction-Anspielungen, erklärt musikalische Kompositionstechniken, geht auf beispielhafte Serienfolgen ein und schafft es, sogar Leute, die nichts mit Robinsonaden anfangen können, fürs große Rätsel zu begeistern.« Jan Drees, FAZEmag

»Am eigenwilligsten ist Dietmar Daths Essay über die Mystery-Robinsonade ›Lost‹ geraten. Zum einen wegen der köstlich verdichteten Wiedergabe ihres abstrusen Inhalts, aber auch aufgrund eines ehrlichen Bekenntnisses: Fernsehserien, das weiß Dath aus eigener Erfahrung, stiften Gemeinschaft und bringen Verschrobenheit hervor.« Ronald Düker, Literaturen

»Immer wieder vergleicht man die eigenen Seh-Erlebnisse mit den hier beschriebenen und erfreut sich an hintergründigen Interpretationsansätzen, die dem Leser neue Sichtweisen ermöglichen.« Gisela Grumpe-Aßmann, ekz

»Alleine kommt man nicht raus.«

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Dietmar Dath

ist Schriftsteller, Übersetzer und Publizist zu ästhetischen und politischen Themen. Von 1998 bis 2000 war er Chefredakteur des Popkulturmagazins Spex, von 2001 bis 2007 Redakteur im Feuilleton der F.A.Z., seit 2011 ebendort Filmkritiker. Sein Roman Die Abschaffung der Arten (2008) war für den deutschen Buchpreis nominiert und hat den Kurd-Laßwitz-Preis erhalten. 2013 hat Dath eine Gastdozentur zur Phantastik und den Spekulativen Künsten am Institut für Angewandte Theaterwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen.

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Dietmar Dath bei diaphanes

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Fernsehserien sind vom herkömmlichen »Fernsehen« medienlogisch wie ästhetisch inzwischen weit entfernt. Sie sind dabei, dem Kino den Rang abzulaufen: als Konversationsgegenstand, Gegenwartsdeuter, Taktgeber in Sachen Popkultur.

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