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Jerome Charyn: Montezumas Mann

Jerome Charyn

Montezumas Mann
Die Isaac-Sidel-Romane, 7/12

Übersetzt von Jürgen Bürger

Klappenbroschur, 356 Seiten

ePub

»Ich bin der schlimmste Alptraum, den Sie jemals hatten«

Joe Barbarossa ist ein Cop der etwas anderen Sorte: Aus dem Hinterzimmer eines Tischtennisclubs operiert er undercover und wickelt nebenher eigene Drogendeals ab. Genau der richtige Mann für Isaac Sidel, Chef der New Yorker Polizei und Spitzenkandidat wider Willen für den Posten des New Yorker Bürgermeisters. Isaac müsste längst auf Wahlkampftour sein, doch er hat noch ein Hühnchen mit der Mafia zu rupfen. Mit der Glock in der Hand und Strumpfmaske über dem Kopf geht Sidel zusammen mit Barbarossa auf nicht ganz legalen Raubzug in den Mafia-Lokalen New Yorks – und stößt dabei immer wieder auf mysteriöse sizilianische Holzpuppen, die nicht nur die Mafia, sondern auch das FBI interessieren. Unterdessen verfällt Joe Isaacs Tochter, Marilyn the Wild, und Isaac jagt immer noch seiner alten Geliebten Margaret Tolstoi nach: von Manhattan über die Bronx bis nach Palermo.

  • Palermo
  • Noir
  • Kriminalität
  • New York
  • Mafia

»›Das Universum wird irgendwann aufhören, sich weiter auszudehnen, und jedes lebende Wesen wird zu Tode gequetscht.‹
›Eine traurige Geschichte‹, sagte Barbarossa.«

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Jerome Charyn

Jerome Charyn

lebt und arbeitet in New York als Romancier, Comic-Szenarist, Sachbuch-Autor, Tischtennis-Crack und Film- und Genrehistoriker. Sein Werk umfasst weit über 50 Bücher der verschiedensten Art. Mit seiner Figur Isaac Sidel ist er einer der wichtigsten ästhetischen und intellektuellen Innovatoren der Kriminalliteratur und damit auch der Gegenwartsliteratur. Charyn erhielt den Rosenthal Award der American Academy of Arts and Letters und zahlreiche weitere internationale Preise und Ehrungen.

Weitere Texte von Jerome Charyn bei DIAPHANES

»Du bist keine Lady«, sagte Barbarossa. »Du bist ein wandelndes Waffenlager, eine menschliche Fackel.«
»Da hast du mir im Bett aber was anderes zugeflüstert.«
»Ich hab gelogen. Ich dachte, wenn wir uns küssen, würdest du vielleicht eine emotionale Beziehung zu mir aufbauen.«
»Ich habe keine emotionalen Beziehungen.«
»Aber du liebst doch Sidel.«
Die Mandelaugen versprühten eiskalte Funken. »Das geht dich einen feuchten Dreck an, Barbarossa.«

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