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Simone Weil

Simone Weil

wurde in Paris geboren. Nach ihrem Studium an der École normale supérieure arbeitete sie als Philosophielehrerin in der Provinz und war in der Gewerkschaft aktiv. 1936 engagierte sie sich auf Seiten der Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg. Neben einer ständigen publizistischen Tätigkeit arbeitete sie als Fabrik- und Hilfsarbeiterin. 1942 gelangte Simone Weil auf der Flucht vor der Gestapo über Amerika nach London, wo sie als Redakteurin von »France libre« arbeitete und trotz ihres schlechten Gesundheitszustandes plante, sich als Krankenschwester an die Front versetzen zu lassen. Sie starb 1943 in London. In deutscher Sprache wurde ihr Werk verstreut veröffentlicht; die meisten Publikationen sind vergriffen.

»Jede Zeile Simone Weils lohnt die Lektüre.« Susan Sontag

Weitere Texte von Simone Weil bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2012
  • 2011
    Krieg und Gewalt, Zürich, diaphanes
  • 2011
    Die Verwurzelung, Zürich, diaphanes
  • 2009
  • 2002
    Aufmerksamkeit für das Alltägliche. Ausgewählte Texte zu Fragen der Zeit, München, Kösel
  • 2000
    Im Bann der Wahrheit, München, Neue Stadt
  • 1998
    Cahiers. Aufzeichnungen: Bd. 4, München, Carl Hanser
  • 1998
    Zeugnis für das Gute, Zürich, Benziger
  • 1996
    Cahiers. Aufzeichnungen: Bd. 3, München, Carl Hanser
  • 1994
    Aufmerksamkeit für das Alltägliche, München, Kösel
  • 1993
    Cahiers. Aufzeichnungen: Bd. 2, München, Carl Hanser
  • 1991
    Cahiers. Aufzeichnungen: Bd. 1, München, Carl Hanser
  • 1989
    Schwerkraft und Gnade, München, Piper Verlag
  • 1988
    Entscheidung zur Distanz, München, Kösel
  • 1978
    Fabriktagebuch und andere Schriften zum Industriesystem, Frankfurt a.M., Suhrkamp
  • 1975
    Unterdrückung und Freiheit. Politische Schriften, Frankfurt a.M., Roger&Bernhard/Zweitausendeins
  • 1961
    Das Unglück und die Gottesliebe, München, Kösel
  • Französisch
  • 1994
    Cahiers 1 (1933 - 1941), Paris, Gallimard
  • Gemeinschaft
  • Kapitalismus
  • Ethik
  • Politik
  • 1930er Jahre
  • Revolution
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  • Karl Marx
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  • Gewalt